Batteriespeicher vor dem Durchbruch:
Neue Marktchancen für Handwerk und Gewerbe

Die Bundesnetzagentur plant eine grundlegende Öffnung für private und gewerbliche Batteriespeicher. Was bislang großen Speicherparks vorbehalten war, könnte bald auch für kleinere Anlagen gelten: der aktive Handel am Energiemarkt. Damit eröffnen sich neue Einnahmemöglichkeiten – zusätzlich zur bekannten Eigenverbrauchsoptimierung.

Für Handwerksbetriebe und Gewerbekunden bedeutet das: Speicher werden attraktiver denn je. Wer sich heute für eine hochwertige Lösung entscheidet, kann in Zukunft doppelt profitieren – durch sinkende Energiekosten und durch zusätzliche Erträge aus dem Strommarkt.

Von der Pflicht zur Kür: Was sich ändert

Bislang galt: Batteriespeicher in Haushalten oder Betrieben durften ausschließlich überschüssigen Solarstrom aufnehmen und bei Bedarf wieder abgeben. Externe Energie für den Weiterverkauf einzuspeichern war verboten. Mit dem Vorschlag „Marktintegration Speicher und Ladepunkte" will die Bundesnetzagentur dieses Verbot kippen.

Das Ergebnis: Speicherbesitzerinnen und -besitzer könnten Strom zu günstigen Börsenzeiten aufnehmen und bei hohen Preisen wieder einspeisen. Auch Elektrofahrzeuge mit bidirektionaler Ladefunktion würden wie stationäre Speicher behandelt und damit marktfähig.

„Wir sehen darin einen Meilenstein für die Energiewende. Speicher werden nicht nur zum Werkzeug für Eigenverbrauch und Autarkie, sondern auch zu einem aktiven Baustein im Energiemarkt", sagt Carlo M. Schlienz, Geschäftsführer von MySolar PV Deutschland.

Technische Basis: Einfach umsetzbar

Der Weg dahin erfordert intelligente Messsysteme und dynamische Tarife. Die Bundesnetzagentur schlägt zwei Abrechnungsmodelle vor:

Das Abgrenzungsmodell: technisch komplex, aber sehr exakt.
Das Pauschalmodell: deutlich einfacher, da es nur einen Zähler benötigt und auf Annahmen basiert. Für die meisten kleinen und mittleren Anlagen dürfte dies der praktikablere Weg sein.
Was das Handwerk davon hat
Für Dachdecker, Elektriker und Heizungsbauer, die Photovoltaik-Lösungen anbieten, ergeben sich starke Verkaufsargumente: Mit den neuen Rahmenbedingungen lohnt sich die Investition in Speicheranlagen mehr denn je. Kundinnen und Kunden können künftig nicht nur ihre Stromrechnung reduzieren, sondern auch aktiv am Energiemarkt teilnehmen.

Ein Kunde von MySolar PV Deutschland bestätigt:
„Toll, welche Möglichkeiten sich da in Zukunft noch bieten. Wie gut, dass unsere Anlage entsprechend ausgelegt ist. Das war perfekte Beratung im Vorfeld, um jetzt für die Zukunft gut aufgestellt zu sein."

Starke Partnerschaft für die Zukunft

MySolar PV Deutschland setzt dabei auf die Technologie von NGEN. Deren Batteriesysteme und Energiemanagement-Software verbinden intelligente Steuerung mit voller Marktfähigkeit. Das bedeutet: Stromflüsse werden automatisiert an Börsenpreisen ausgerichtet, Überschüsse optimal genutzt und neue Einnahmen erschlossen. Mehr dazu auf unserer Seite zum Virtuellen Kraftwerk.

Für Betriebe, die mit MySolar PV zusammenarbeiten, heißt das: sofort einsetzbare, perfekt aufeinander abgestimmte Systeme – mit maximaler Flexibilität und langfristiger Sicherheit. Stadtwerke und kommunale Versorger können dabei als regionale Ankerpunkte eine Schlüsselrolle übernehmen.

Fazit

Die geplanten Regeln sind mehr als ein regulatorisches Detail. Sie sind ein echter Wendepunkt. Speicher werden zu einer Investition mit doppeltem Nutzen: Eigenverbrauch und Marktintegration. Handwerksbetriebe stärken so ihre Kundenbindung, Gewerbekunden senken Kosten und schaffen neue Erträge – und MySolar PV Deutschland liefert mit NGEN die passende Technologie dafür. Mehr zum strukturierten Einstieg finden Sie in unserem 6-Phasen-Projektablauf.

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