Häufige Fragen und unsere Antworten
INVESTITION & WIRTSCHAFTLICHKEIT
Was kostet ein Großspeicher?
Es gibt keinen seriösen Pauschalpreis – die Kosten hängen von Leistung, Kapazität, Standort, Netzanschluss und Geschäftsmodell ab. Deshalb starten wir mit einer Netzanschlussanfrage und einer Machbarkeitsstudie, bevor wir ein belastbares Richtpreisangebot erstellen. So wissen Sie früh, ob sich das Projekt rechnet – ohne Risiko.
Wann amortisiert sich ein Batteriespeicher?
Je nach Anlagengröße und Erlösmodell (Regelenergie, Arbitragehandel, Peak Shaving) rechnen sich Großspeicher typischerweise innerhalb von 5–8 Jahren. Gewerbespeicher mit starkem Peak-Shaving-Effekt oft schneller. Wir erstellen Ihnen eine individuelle ROI-Vorschau in Phase 3 unseres Projektprozesses.
Warum sollte ich jetzt investieren und nicht in zwei Jahren?
Der Markt für Groß- und Gewerbespeicher wächst rasant – allein 2025 hat sich der Zubau im Megawatt-Segment mehr als verdoppelt. Wer jetzt startet, sichert sich Netzanschlusskapazitäten, die in zwei Jahren möglicherweise nicht mehr verfügbar sind. Außerdem: Die Erlöse auf den Regelenergiemärkten sind heute attraktiv – jeder Monat ohne Anlage ist verlorener Umsatz.
TECHNIK & BETRIEB
Was passiert, wenn die Batterietechnologie in fünf Jahren überholt ist?
LFP-Batterien (Lithium-Eisenphosphat) sind die derzeit sicherste und langlebigste Technologie für stationäre Speicher. Tesla gibt bis zu 20 Jahre Garantie auf das Megapack. Entscheidend ist aber die Software: Unsere ESGP-Plattform ist hardwareunabhängig – sie funktioniert auch mit künftigen Batteriegenerationen.
Brauche ich ein eigenes Team für den Betrieb?
Nein. Wir übernehmen den vollständigen Betrieb über unsere Steuerungszentrale: Monitoring, Handelsoptimierung, Software-Updates – 24/7. Ihr interner Aufwand beschränkt sich auf die strategische Entscheidung. Den Rest machen wir.
Wie sicher ist die Cybersecurity?
Alle Daten werden DSGVO-konform in Europa gespeichert und verarbeitet. Die NGEN-Plattform ist für kritische Infrastruktur zertifiziert und wird von über 10.000 installierten Systemen europaweit genutzt. Kein Cloud-Experiment sondern bewährte Technik.
PARTNERSCHAFT & VERTRAUEN
Was unterscheidet MySolar PV von reinen Vermarktern?
Es gibt viele reine Vermarkter. Das heißt, kein Hersteller, kein Hardware-Anbieter, kein EPC-Dienstleister, keine eigene Software. Wir liefern die Anlage UND die Vermarktung. Von der Netzanschlussanfrage bis zum ersten Handelstag. Das ist der Unterschied: Alles aus einer Hand, kein Schnittstellenrisiko durch gestückelte Leistungs-, Software- und Produkteinkäufe.
Was passiert, wenn das Projekt scheitert – z.B. kein Netzanschluss?
Deshalb beginnen wir mit der Netzanschlussanfrage als erstem Schritt. Wenn der Netzbetreiber ablehnt, wissen Sie das früh und haben nur minimalen Aufwand investiert. Unser Prozess ist so aufgebaut, dass jede Phase ein klares Go/No-Go hat. Sie gehen nie ein unkontrolliertes Risiko ein.
FÜR KOMMUNEN & STADTWERKE
Wir haben kein Budget für ein Eigenentwicklungsprojekt – geht das trotzdem?
Ja. Über unser Beteiligungsmodell können Stadtwerke sich an einer Betriebsgesellschaft beteiligen, ohne das volle Entwicklungsrisiko zu tragen. Sie partizipieren unmittelbar an der Wertschöpfung, nutzen eine international bewährte Infrastruktur und müssen kein eigenes Projektteam aufbauen.
Ist das politisch vermittelbar?
Ein kommunaler Batteriespeicher ist ein sichtbares Infrastrukturprojekt für Versorgungssicherheit, Klimaschutz und lokale Wertschöpfung. Die Referenz Fürstenfeld zeigt, wie ein Stadtwerk mehrere Geschäftsmodelle kombiniert – das ist kommunalpolitisch gut darstellbar und schlussendlich ein Dienst an unserer Gesellschaft.